Moving School 21

Die konzeptionellen Grundlagen der Arbeit von berlinbewegt e.V. lassen sich mit den Schlagworten: Gesundheitsförderung, Bewegungserziehung, Partizipation und Salutogenese kennzeichnen. Moving School 21 - das Ergebnis eines ERASMUS Projektes mit 5 Ländern – ist ein Entwicklungs- und Betriebsprogramm für Grundschulen, die mit der Förderung von Gesundheit und Bewegung die schulische Leistungsfähigkeit der Schüler optimieren wollen. Partizipation ist ein Grundelement der Gesundheitsförderung. Das Prinzip der Salutogenese (A. Antonovsky; WHO) wird bei der Beteiligung der Schüler an der Entwicklung der schulischen und außerschulischen Räume umgesetzt (Grafik Moving School 21). Die ausführlichen Darstellungen, Erläuterungen und veranschaulichende praktische Beispiele können unter Projekte oder den entsprechenden Links aufgesucht werden Link: www.movingschool21.de Planung Die Grundlage für die Planung ist die genaue Analyse der Bedürfnisse von Betroffenen und des Ortes in seinem räumlichen und soziodemografischen Umfeld. Für die Übertragung in einen abstimmungsfähigen Entwurf hat der Verein fachübergreifende Methoden entwickelt, die für die Beteiligten zu nachvollziehbaren und überzeugenden Lösungen führen. Die Methode hat sich bei Projekten für die Nutzergruppen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren) bewährt. Partizipation Bürgerinnen und Bürger werden nur selten in öffentliche Entscheidungsprozesse einbezogen. Dabei führt die Teilhabe an Entscheidungsprozessen zu mehr Verantwortung gegenüber öffentlichen Einrichtungen und gemeinschaftlichem Eigentum. Sie senkt Schwellen zwischen Bürgern und Ämtern, gibt realistische Einblicke in die Funktionsweisen und Aufgaben von Verwaltung und erfüllt damit eine wichtige Funktion bei der Vermittlung von Bürgerkompetenzen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. berlinbewegt e.V. hat die Partizipation von Kindern und Jugendlichen sowie von altersgemischten Gruppen an der sie betreffenden Planungen zu einer seiner Kernaufgaben gemacht. Die Begleitung der Partizipationsverfahren durch Kommunikationsexperten, Pädagogen und Architekten sorgt dafür, dass Meinungen, Wünsche und Forderungen verstanden und in konkrete Entscheidungen für die Planungen übersetzt werden.